Bei der Entwicklung unserer Traceability- und Null-Fehler-Lösung ZERO defects haben wir uns schon vor längerer Zeit überlegt, wie wir eine Vertrauensstellung in den Daten schaffen können. Daten werden zu einem Produkt gesammelt und in einer Datenbank als Ditigal Twin (Digitaler Zwilling) archiviert.

Im Rahmen unseres Forschungsprojekts ReKoNet haben wir uns eingehender mit diesem Thema auseinandergesetzt. In diesem Projekt beschäftigen wir uns unter anderem mit dem Datenaustausch im Wertschöpfungsnetzwerk und möchten dabei aber auch gleichzeitig den Sicherheitsaspekt berücksichtigen, den eine solche Kollaboration beinhaltet.

Um es unseren Kunden zu ermöglichen, Vertrauen, Sicherheit und dennoch Transparenz für die Daten ihrer Produkte zu erzeugen, haben wir mit der IOTA Foundation über unsere Ideen gesprochen und diese in Form einer praxisorientierten Lösung umgesetzt. Dazu haben wir heute einen ausführlichen Artikel auf LinkedIn veröffentlicht. Wir sind gespannt auf Feedback und Gedanken dazu!

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